Fireball in Kitzbühel – Ski-Gaudi im James Bond-Style vom 09.-12.03.2017

James Bond-Feeling mitten in Kitzbühel! Am Wochenende 09.-12.03.2017 trafen sich 200 VIPs aus aller Welt in dem Tiroler Alpendorf. Der „Fireball“ hatte die Stars sehr zahlreich in die Gamsstadt gelockt: Ein viertägiger Ski- und Fun-Event zu Ehren des legendären James Bond-Erfinders Ian Fleming. Dieser lebte Ende der 20er Jahre – nach seinem Rauswurf aus dem Nobel-Internat Eton – drei Jahre lang in Kitzbühel, wo er viel Zeit auf den Brettern und mit seinen einheimischen Freunden verbrachte. Viele seiner Erlebnisse flossen später auch in seine Bond-Romane ein.

Jovi Graf Schaesberg mit Frau Isi Gräfin Schaesberg beim FIREBALL - Spass Skirennen  auf dem Kitzbüheler Horn in Kitzbühel am 11.03.2017  Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Jovi Graf Schaesberg mit Frau Isi Gräfin Schaesberg beim FIREBALL - Spass Skirennen auf dem Kitzbüheler Horn in Kitzbühel am 11.03.2017 Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Filmreif war auch die Veranstaltung! 007 hätten zweifelos seine Freude daran gehabt. Mit dabei waren vor allem zahlreiche adelige Gäste, die für für ein Wochenende in den „Dienst der Majestät“ traten: Allen voran die Komitee-Mitglieder, Internet-Unternehmer Andreas Baron von Maltzan (kam mit seiner Frau Anna Herzogin in Bayern), Ignaz Erbgraf zu Toerring-Jettenbach mit Frau Robinia und Maximilian Prinz von und zu Liechtenstein.

Fireball Pullover Rennen 2017

Fireball Pullover Rennen 2017

Viele der Blaublüter stürzten sich schon tagsüber beim legendären „Pullover-Skirennen“ (Dresscode natürlich Pullover!) am Samstag auf dem Kitzbüheler Horn die Pisten hinab. „Es ist der Abschluss der Skisaison und immer ein Riesenspaß“, erklärte Andreas Baron von Maltzan, der seit Anfang an mit dabei ist: „Ich bin Gründungsmitglied. Die Veranstaltung hieß früher „Ian Fleming Ski Trophy“ und zu Beginn waren auch immer noch Mitglieder der Familie von Fleming mit dabei.“

Wer aufs Siegertreppchen will, der muss nicht nur gut Skifahren können und bei den insgesamt drei Skirennen – Speed, Cross Country und Slalom die Nase vorn haben: „Gezählt werden auch die Punkte vom Black Jack Turnier am Vorabend. Wer hier am meisten Geld erspielt hat, der hat gute Chancen auf den Siegerpokal.“

Neben zahlreichen VIPs im Pullover konnten die Zuschauer auch Teilnehmer in ausgefallenen Kostümen zu bewundern: Ein britischer Teilnehmer gab auf der Piste im Kilt Gas, Alexander Prinz von Auersperg (Ehemann von Elisabeth Prinzessin von Auersperg-Breunner geb. Flick) hatte sich auf den Helm eine James Bond-Pistole montiert.

Und Graf Jovi von Scheasberg stand in der Uniform auf Skiern: „Das ist eine original russische Paradeuniform. Ich habe sie vor zwei Jahren für das Rennen bei eBay erstanden. Das ist heute das Bösewicht-Outfit“, meinte er schmunzelnd. Während er Ski fuhr heizte seine Frau Isi Graefin von Schaesberg den Gästen musikalisch mit ihrer Band „Wasted Sunsets“ auf der Hütte ein.

Prinz Alexander von Auersperg  beim FIREBALL - Spass Skirennen  auf dem Kitzbüheler Horn in Kitzbühel am 11.03.2017 Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Prinz Alexander von Auersperg beim FIREBALL - Spass Skirennen auf dem Kitzbüheler Horn in Kitzbühel am 11.03.2017 Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Veranstaltet und gegründet hatten den Event Gugu Graf von Tyszkiewicz und Manfred Hofer. „Wir haben diesen Event vor fünf Jahren als Privatveranstaltung ins Leben gerufen. Heute sind bei Rennen 130 Teilnehmer und bei der Abendveranstaltung 220 Gäste mit dabei“, so Graf Gugu. Er möchte dem legendären Hahnekammrennen Konkurrenz machen: „Es soll der zweitgrößte Skirennen nach dem Hahnenkammrennen werden. Es ist eine wunderbare Mischung aus Sportlichkeit, Nervenkitzel und Party. Und alle Leute sind gut drauf.

Am Abend lautete die Mission: Party! Im Anschluss an Preisverleihung am Ganslernhang mit spektakulärer 007-Skishow liess es die Society bis in die Morgenstunden bei der „Fireball-Party“ im Hotel „Grand Tirolia“ und danach im In-Club „Take Five“ bis in die Morgenstunden krachen.

Beim Abend-Event mit Dinner waren dann auch zahlreiche weitere Gäste wie Stephanie Gräfin von Pfuel mit dabei: „Ich war schon ein paar Mal hier. Die Veranstaltung wird von Jahr zu Jahr größer. Tagsüber habe ich anstatt auf Skiern zu stehen ausnahmsweise einmal gefaulenzt“, so die Gräfin, die stilecht in der Paillettenhose kam und bei der Veranstaltung auf ihren Ex, Verleger Hendrik te Neues, traf.

Weitere Highlights des einzigartigen Wochenendes: Der Startschuss fiel am Donnerstag 09.03.2017 mit einem Flipperturnier und einer Party im 70ies-Style im Fllippermuseum in Kitzbühel, und am Freitag 10.03.2017 gab es das Black Jack & Roulette Turnier im Casino. Ein Event, an dem zweifellos auch James Bond seine Freude gehabt hätte. Und natürlich floss auch der ein oder andere Martini die Kehlen hinab. Geschüttelt, nicht gerührt.

FIREBALL - Spass Skirennen  auf dem Kitzbüheler Horn in Kitzbühel am 11.03.2017  Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

FIREBALL - Spass Skirennen auf dem Kitzbüheler Horn in Kitzbühel am 11.03.2017 Foto: BrauerPhotos / G.Nitschke

Den einzigartigen Mix aus Adrenalin, Show, Sport und Spaß in Kitz genossen außerdem: Enno von Ruffin (Ex von Vicky Leandros), der mit Samt-Hirsch-Slippern und Freundin Estelle zur Party kam, Jan Klatten, Xenia Maculan (im Komitee), Charlotte von Oeynhausen, die den Event PR-technisch unterstützt hatte, Bärbel Bagusat, Sebastian te Neues (Bruder von Hendrik te Neues), Natascha Grün (Freundin von Produzent Quirin Berg), Valesca von zur Muehlen, die mit zwei Freundinnen im sexy Leoparden-Look zum Abend-Event kam und die dann später gemeinsam die Trophäen an die Sieger überreichten, Unternehmer Martin Schoeller, Xenia Prinzessin zu Hohenlohe-Langenburg, Signe Reisch (Hotel Rasmushof), die am Abend im Bond-Girl Look mit Zigarrenspitze und Vintage-Handtasche kam, Sascha Wolff (Sohn von Schaupieler Christian Wolff), Carl Fürst von Wrede mit Frau Katalin, Carl-Theodor Graf zu Toerring-Jettenbach (Bruder von Ignaz Graf zu Toerring-Jettenbach) mit Frau Natalia, Charly und James Wood, Sophie Rings (First Immobilien), uvm.

Text: Andrea Vodermayr

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